Psychotherapie für Kinder in Köln: Unterstützung bei Ängsten, Phobien und Panik

Unterstützung für Kinder mit Ängsten und Phobien
Dein Kind hat Ängste, Sorgen oder erlebt Panikattacken? Ich begleite euch in meiner Praxis in Köln sanft, altersgerecht und lösungsorientiert. Gemeinsam finden wir Wege, wie dein Kind wieder mehr Sicherheit, Mut und Freude im Alltag erleben kann – mit euch Eltern als wichtige Begleitung an seiner Seite.
Ängste und Phobien sind auch bei Kindern keine Seltenheit. Ob Angst vor der Schule, vor Tieren, vor Dunkelheit oder plötzliche Panik – für Kinder sind diese Gefühle oft schwer zu verstehen. Als Eltern seid ihr die wichtigsten Bezugspersonen und Teil des Prozesses. Ich nehme mir Zeit, euch verständlich zu erklären, wie Ängste entstehen und was eurem Kind helfen kann, mutiger durch den Alltag zu gehen.
Ich arbeite mit Kindern ab einem Alter von ca. 10 Jahren. Mir ist es ganz wichtig, dass dein Kind gerne zu mir kommen möchte und sich bewusst für eine Therapie bei mir entscheidet. Deshalb gibt es immer vorab ein ausführliches kostenloses Kennenlerngespräch und auf meiner Website findet ihr bereits Audio-Dateien und auch Videos, so dass euer Kind einen ersten Eindruck von mir erhalten kann.
Termine kurzfristig möglich
Mein Versprechen: Ihr bekommt euren Ersttermin innerhalb einer Woche.
Hypnosystemische Ansätze in der Kindertherapie

Kindertherapie hypnosystemisch
Viele Kinder sind sehr offen für hypnosystemische Ansätze und lassen sich neugierig auf die Arbeit mit inneren Bildern, Geschichten und Vorstellungen ein. In kleinen, kindgerechten Trancen oder bei der Arbeit mit „inneren Helfern“ können wir gemeinsam vorhandene Ressourcen, Stärken und mögliche Lösungswege entdecken.
Auch EMDR kann – je nach Thema und individueller Situation – in die therapeutische Arbeit einbezogen werden, beispielsweise bei belastenden Erlebnissen. Ich erkläre eurem Kind und euch als Eltern altersgerecht und transparent, wie wir dabei vorgehen und worauf wir achten.

So arbeite ich mit Kindern
Kinder brauchen Freude, Bewegung und kreative Methoden in der Therapie. Deshalb sind meine Sitzungen dynamischer als bei Erwachsenen. Wir nutzen Lego, Playmobil-Männchen, Geschichten, Zeichnungen oder kleine Experimente, um Lösungen zu entdecken.
Zwischen den Sitzungen erhält euer Kind kleine „Experimente für zuhause“, die helfen, das Gelernte auszuprobieren – ohne Druck, ohne Bewertung, in seinem Tempo. Vor jedem neuen Schritt erkläre ich euch als Eltern transparent, wie wir arbeiten, damit ihr euer Kind auch zuhause gut unterstützen könnt.

Eine Therapie kann helfen, wenn:
Euer Kind:
– Ängste oder Phobien entwickelt (z.B. vor Hunden, Dunkelheit, Schule)
– wiederholt Panikattacken erlebt
– unter Schlafproblemen oder Albträumen leidet
– häufig Sorgen hat oder grübelt
– Schwierigkeiten hat, sich von dir zu lösen (Trennungsangst)
Falls ihr unsicher seid, ob euer Kind von einer Therapie profitieren könnte, meldet euch gerne für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.
Mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen für dein Kind da
Als Mutter eines Teenagers weiß ich, wie wichtig es ist, Kinder in ihrer Einzigartigkeit zu sehen, sie ernst zu nehmen und mit einem offenen Herzen zu begleiten. Seit mehr als 13 Jahren arbeite ich mit Kindern und bringe diese Erfahrung auch in meine therapeutische Arbeit ein. Es ist mir ein Herzensanliegen, Kindern einen Raum zu geben, in dem sie sich sicher fühlen, Vertrauen entwickeln und eigene Stärken entdecken dürfen.

Die Rolle der Eltern in der Therapie von Kindern
Ihr seid als Eltern ein wichtiger Teil der Therapie eures Kindes. Je nach Alter – ich arbeite mit Kindern ab einem Alter von ca. 10 Jahren – seid ihr bzw. einer von euch beiden, in den ersten Minuten oder am Ende der Sitzung für einen gemeinsamen Austausch dabei. Ihr bekommt von mir zudem Informationen, wie ihr euer Kind zwischen den Sitzungen stärken könnt.
Wichtig: Falls euer Kind jünger als 14 Jahre ist, ist für die Therapie die schriftliche Zustimmung beider sorgeberechtigter Elternteile erforderlich. Ich stelle dir hierfür ein Formular zur Verfügung.
Keine Diagnosemeldung an die Krankenkasse
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie rechne ich privat ab. Eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse erfolgt nicht und ich übermittle im Rahmen der Abrechnung keine Diagnose an die gesetzliche Krankenkasse.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Sitzung?
In der Regel 60 Minuten.
Sind die Eltern während der Sitzung dabei?
Je nach Alter und Thema – ich starte mit Kinder im Altern von ca. 10 Jahren – bist du bzw. seid ihr in den ersten Minuten dabei oder kommt am Ende zur Reflexion hinzu. Manchmal sind Eltern auch für eine gesamte Sitzung anwesend oder es gibt eine Sitzung nur für euch als Eltern, da ich einen systemischen Ansatz vertrete, in dem immer ein Blick auf das gesamte System (Familie, Schule, etc.) geworfen wird.
Was kostet die Kindertherapie?
Eine Sitzung (60 Minuten) kostet 110 Euro.
Was muss ich vor der Therapie beachten?
Falls euer Kind jünger als 14 Jahre alt ist, benötige ich die schriftliche Zustimmung beider Elternteile.
Wird eine Diagnose an die Krankenkasse gemeldet?
Nein, als Heilpraktikerin für Psychotherapie melde ich keine Diagnose an gesetzliche Krankenkassen.
Honorar
Einzelsitzung 60 Minuten: 110,- Euro (von der Mehrwertsteuer befreit)
Einzelsitzung 90 Minuten: 165,- Euro (von der Mehrwertsteuer befreit)
Zahlbar vor der Sitzung bar oder mit allen gängigen Kreditkarten
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie arbeite ich in freier Praxis und unterliege dem Heilpraktikergesetz.
Aus diesem Grund wird mein Honorar nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Habt ihr eine private Krankenversicherung oder Heilpraktiker-Zusatzversicherung? Dann erkundigt euch gerne bei eurer Versicherung, ob eine Kostenübernahme für eine Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz möglich ist.
Eure Vorteile als Selbstzahler
Kein Vermerk der Diagnose bei den Krankenkassen
Flexible und kurzfristige Termine ohne lange Wartezeit.
Ganzheitlicher Ansatz über die Richtlinienverfahren hinaus.
Betreuung per SMS oder Mail auch zwischen den Sitzungen.
Unabhängkeit von Krankenkassen, daher individuellere und persönlichere Betreuung.
Mein Honorar kann unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich als Krankheitskosten im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen berücksichtigt werden.
Kostenloses Kennenlerngespräch
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